Fenster · abnehmbar
Spannrahmen
- Wird von außen eingespannt
- Im Winter abnehmbar
- Rahmen in jeder RAL-Farbe
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Maßanfertigung · Preis nach Maß und Ausführung
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Fenster · ohne Bohren
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Details ansehenBei normalem Insektengewebe siehst du das Raster, sobald du bewusst hinschaust. Beim Transparentgewebe ist das Garn dünner und die Beschichtung so gewählt, dass weniger Licht daran gestreut wird. Das Ergebnis: Farben wirken klarer, Kontraste bleiben erhalten, und in der Dämmerung siehst du deutlich mehr.
Sinnvoll ist das überall dort, wo die Aussicht Teil des Wohnwerts ist — am Wohnzimmerfenster mit Blick ins Grüne, an Balkontüren, in Ferienwohnungen. Auch für Fotografen und alle, die am Fenster arbeiten, ist es die angenehmere Wahl. In Räumen, wo du ohnehin selten hinausschaust, ist der Aufpreis dagegen schwer zu begründen.
Die Kehrseite ist die Empfindlichkeit. Dünneres Garn heißt weniger Reserve gegen mechanische Belastung. In Haushalten mit Katzen ist es die falsche Wahl, und an Fenstern, an denen regelmäßig etwas anstößt, ebenfalls. Auch beim Reinigen solltest du behutsamer vorgehen: absaugen statt schrubben.
Beim Luftdurchsatz liegt es etwa auf dem Niveau von Standardgewebe, teilweise leicht darüber. Du zahlst also nicht mit Durchzug, sondern mit Robustheit.
Transparentgewebe hat feinere Fäden als Standardgewebe bei gleicher Maschenweite. Weniger Material im Blickfeld heißt: mehr Durchsicht, mehr Licht, weniger Grauschleier vor der Aussicht.
Der Unterschied fällt am stärksten auf, wenn draußen etwas zu sehen ist — Garten, Straße, Landschaft. Vor einer Hauswand merkst du kaum einen Unterschied und kannst dir das Geld sparen.
An Fenstern mit Aussicht, in Wohn- und Esszimmern, an bodentiefen Elementen und überall dort, wo das Gewebe im Sichtfeld sitzt statt darüber.
Auch bei nordseitigen Fenstern, die ohnehin wenig Licht bekommen: Jedes Prozent Lichtdurchlass zählt dort mehr als an der Südseite.
Die feineren Fäden sind empfindlicher. Ein Ast, der bei Wind gegen das Fenster schlägt, oder eine Katze, die sich anlehnt, hinterlässt schneller Spuren als bei Standardgewebe.
Für Haushalte mit Haustieren ist Tierschutzgewebe die bessere Wahl, auch wenn die Durchsicht dann schlechter ist. Beides zusammen gibt es nicht — feiner und robuster schließen sich aus.
Transparentgewebe lässt sich in Spannrahmen, Klemmrahmen, Drehrahmen und festen Elementen einsetzen. In Plissees und Rollos kommt es nicht zum Einsatz — dort bestimmt die Faltung die Optik.
Wenn du mehrere Fenster ausstattest, muss nicht überall dasselbe Gewebe hinein. Am Wohnzimmerfenster mit Blick ins Grüne Transparentgewebe, im Bad Standardgewebe — das spart Geld, wo es niemandem auffällt.
Von innen bei Tageslicht sehr wenig. Von außen fällt es je nach Lichteinfall etwas auf — das gilt aber für jedes Gewebe.
Ja, die Maschenweite ist vergleichbar. Der Unterschied liegt in der Garnstärke, nicht in der Dichte.
Von der Sicht her ideal, von der Belastung her nur bedingt. Wenn Kinder oder Tiere im Haus sind, nimm dort lieber ein stabileres Gewebe.
Ja, deutlich — aber nur, wenn draußen etwas zu sehen ist. Vor einer Wand oder Hecke merkst du kaum einen Unterschied zum Standardgewebe.
Nein. Die Maschenweite ist dieselbe, nur die Fäden sind dünner. Der Schutz ist identisch.
Eher nicht. Die feineren Fäden reißen bei Krallen schneller. Dafür gibt es Tierschutzgewebe.
In Spannrahmen, Klemmrahmen, Drehrahmen und festen Elementen. In Plissees und Rollos nicht.
Nein. Am Fenster mit Aussicht lohnt sich Transparentgewebe, im Bad tut es das Standardgewebe.
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